Wildpark Roggenhausen

Corona-Virus: Roggenhausen weiter mit Einschränkungen geöffnet

Das Roggenhausen ist für die Bevölkerung weiterhin zugänglich. Die Waldwege des Roggis sind offen. Der Spielplatz und der Kiosk im Roggenhausen sind nicht von den Massnahmen des Bundes betroffen und stehen der Bevölkerung zur Verfügung. Der Bereich rund um die Tiergehege ist nur eingeschränkt zugänglich. Bitte beachten Sie die Hinweise vor Ort. Die Stadt Aarau hält die Vorgaben vom Bund strikt ein. Sie appelliert an die Solidarität der Bevölkerung und weist nochmals darauf hin, angemessen Abstand zu anderen Personen zu halten.



Füttern verboten

Liebe Besucher

Leider mussten auf Grund der Corona Pandemie die Futterautomaten gesperrt werden.

Seither mussten die Tierpfleger vermehrt unerlaubte Fütterung feststellen. Sei es durch Brot, Küchenabfälle oder durch das Abreissen von Pflanzen oder Büschen. Das führt bei unseren Tieren zu Durchfall, Bauchschmerzen und im schlimmsten Falle zum Tod.

Unsere Tiere werden auch in Coronazeiten ausreichend von den Tierpflegern versorgt und gefüttert.

Ganz gefährlich ist aber, dass die Papier- und Plastiksäcke mit dem Futter vor dem Gehege zurückgelassen werden und durch den Wind in die Gehege gelangen und im schlimmsten Falle ebenfalls von den Tieren gefressen werden.

Bitte halten Sie sich zum Schutz unserer Tiere an das Fütterungsverbot, dass unsere Tiere lange gesund bleiben, Danke!

 

Rothirsch AroDer Wildpark ist westlich der Stadt Aarau angesiedelt. Er ist im gleichnamigen Tal gelegen und in ein weit herum seltenes Naturydill eingebettet.

Im Wildpark Roggenhausen erwarten Sie Wildtiere, seltene Haustierarten, ein Naturlehrpfad, ein Obstbaumgarten und ein Restaurant mit grossem Spielplatz. Der Park ist westlich der Stadt Aarau angesiedelt und ist im gleichnamigen Tal in ein seltenes Naturidyll eingebettet. Das gesamte Parkareal umfasst eine Fläche von rund 15 Hektaren.

Auf dem Wildpark-Rundweg erwarten Sie eine stattliche Anzahl an Tieren: Damhirsche, Axishirsche, Rothirsche, Wildschweine, Minipigs, Hühner, Wildtruthähne, Bündner Strahlenziegen, Steinwild, Murmeltiere, Walliser Schafe, Ponys, Kaninchen und im Spycher aus dem Jahre 1642 auch Marder.

Auf dem Naturlehrpfad erfahren Sie an sechs Standorten Spannendes zu den vorhandenen Fels- und Lockergesteinsschichten, deren Bildungsbedingungen, Wasser- und Fossilgehalt, dem Verwitterungs-, Erosions- und Umlagerungsprozesse sowie den an den Gesteinsuntergrund gebundenen Pflanzen- und Tierarten.

Eine Besonderheit ist der Obstbaumgarten. Auf den Hangwiesen ganz im Süden des Tälis sehen Sie rund 50 hochstämmige Apfel-, Birn-, Zwetschgen-, Kirsch- und Pflaumenbäume, welche an die einst weit über 2000 Obstsorten in der Schweiz erinnern.

Auf dem Älpli bei den Steinböcken und beim Spycher gibt es zwei Feuerstellen mit Rost sowie Tischen. Direkt unterhalb des Älpli erwartet Sie das Restaurant. Besonders beliebt bei den kleinen Gästen ist der attraktive Spielplatz.