Wildpark Roggenhausen

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Information zum Spielplatz und Umbau Restaurant Roggenhausen:

Der Wildpark bleibt während der gesamten Bauzeit wie gewohnt geöffnet. Es steht für die Verpflegung während der gesamten Bauzeit ein Provisorium zur Verfügung. Hier geht es zum Chalet Roggenhausen.
Die Bauarbeiten beginnen ab Dezember 2024. Mit der Wiedereröffnung des Restaurants kann im zweiten Quartal 2026 gerechnet werden.

Der Spielturm musste aus Sicherheitsgründen demontiert werden. Aufgrund der Bauarbeiten ist der Spielplatz eingeschränkt verfügbar. Gewisse Geräte mussten demontiert werden. Das Karussell sowie die Autoscouter sind in Betrieb. 
( Scooter MO geschlossen oder bei sehr schlechter Witterung) Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Fahrbewilligungen können bei der Annarosa Baumann Ortsbürgergut und Mietliegenschaften beantragt werden. Telefon 062 843 05 79 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Der Wildpark ist westlich der Stadt Aarau angesiedelt. Er ist im gleichnamigen Tal gelegen und in ein weit herum seltenes Naturydill eingebettet.
Im Wildpark Roggenhausen erwarten Sie Wildtiere, seltene Haustierarten, ein Naturlehrpfad, ein Obstbaumgarten und ein Restaurant mit grossem Spielplatz. Der Park ist westlich der Stadt Aarau angesiedelt und ist im gleichnamigen Tal in ein seltenes Naturidyll eingebettet. Das gesamte Parkareal umfasst eine Fläche von rund 15 Hektaren.

Auf dem Wildpark-Rundweg erwarten Sie eine stattliche Anzahl an Tieren: Damhirsche, Axishirsche, Rothirsche, Wildschweine, Minipigs, Hühner, Wildtruthähne, Bündner Strahlenziegen, Steinwild, Murmeltiere, Walliser Schafe, Ponys, Kaninchen und im Spycher aus dem Jahre 1642 auch Marder.

Auf dem Naturlehrpfad erfahren Sie an sechs Standorten Spannendes zu den vorhandenen Fels- und Lockergesteinsschichten, deren Bildungsbedingungen, Wasser- und Fossilgehalt, dem Verwitterungs-, Erosions- und Umlagerungsprozesse sowie den an den Gesteinsuntergrund gebundenen Pflanzen- und Tierarten.

Eine Besonderheit ist der Obstbaumgarten. Auf den Hangwiesen ganz im Süden des Tälis sehen Sie rund 50 hochstämmige Apfel-, Birn-, Zwetschgen-, Kirsch- und Pflaumenbäume, welche an die einst weit über 2000 Obstsorten in der Schweiz erinnern.

Auf dem Älpli bei den Steinböcken und beim Spycher gibt es zwei Feuerstellen mit Rost sowie Tischen. Direkt unterhalb des Älpli erwartet Sie das Restaurant. Besonders beliebt bei den kleinen Gästen ist der attraktive Spielplatz.